Kräne und Kransysteme

8 Artikel Zeige pro Seite
Sortierung In absteigender Reihenfolge
  1. Gabelkranhaken

    Gabelkranhaken
    Ab: 179,00 €
    zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten

  2. Gegengewichtskran GGK Primus

    Gegengewichtskran GGK Primus
    3.495,00 € 
    zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten

  3. Angriffspunkte: Lastarm manuell, manuell teleskopierbar LX-300022

    Lastarme, Teleskoplader
    Ab: 433,00 €
    zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten

  4. Lasthaken mit Aufnahme durch zwei Gabelzinken (wie LX-100667 und LX-100668)

    Lasthaken
    Ab: 150,00 €
    zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten

  1. Mobiler Werkstattkran

    Mobiler Werkstattkran

  2. Schwenkkrane und Kransysteme

    Schwenkkrane und Kransysteme

  3. Teleskoplader

    Teleskoplader für 2,5 bzw. 5 Tonnen
    Ab: 1.727,00 €
    zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten

  4. Werkstattkran

    Werkstattkran
    Ab: 469,00 €
    zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten

8 Artikel Zeige pro Seite
Sortierung In absteigender Reihenfolge

Kran und Kransysteme: Werkstattkran, Schwenkkran und Teleskoplader

Ein Kran (Plural laut Duden: Krane; umgangssprchlich: Kräne) ist ein unverzichtbares Hebezeug im Lager- und Werkstattalltag sowie zum Be- und Entladen von LKW, Eisenbahnwaggons und Schiffen. Denn ein Kran kann Lasten nicht nur vertikal anheben und absenken, sondern gleichzeitig auch „flurfrei“ horizontal und damit dreidimensional im Raum befördern, also unabhängig von der ebenerdigen Beförderung am Boden. Beim Fachhändlernetz Logistik Xtra finden Sie folgende Varianten.

Produktübersicht Kran und Kransysteme:

  1. 1. Gegengewichtskran
  2. 2. Werkstattkran
  3. 3. Mobiler Werkstattkran
  4. 4. Schwenkkran und Kransysteme
  5. 5. Teleskoplader und teleskopierbare Lastarme
  6. 6. Gabelkranhaken und Lasthaken
  7. 7. Weitere Hebezeuge und Hebebühnen

 

"Kran-Kunde": So hat sich der Kran entwickelt

Die erste Überlieferung eines Krans mit Seilwinde und Flaschenzug stammt aus dem 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung aus dem antiken Griechenland. Damals löste der Kran (seiner Form wegen nach dem Vogel „Kranich“ benannt) die bis dahin benötigten Rampen beim Bau der gewaltigen Tempelanlagen ab.

Die römischen Bauingenieure haben dann den griechischen Kran bedeutend weiterentwickelt. Dementsprechend konnten die Römer für ihre umfangreichen Bauaktivitäten bereits auf verschiedene Varianten zurückgreifen, vom einfachen Drei-Rollen-Zug-Kran (aus Hebebaum, Haspel, Flaschenzug und Seil) bis hin zu komplexen Tretradkranen. Diese konnten aus bis zu vier Hebemasten mit jeweils fünf Rollen pro Flaschenzug bestehen. Die Traglast eines solchen Krans lag bei bis zu 6.000 kg. Ein einzelner Römer konnte dadurch dieselbe Hebeleistung erbringen, wie zuvor 60 Ägypter beim Bau der Pyramiden.

Im Hochmittelalter setzte sich das Tretrad weiter durch. Dieser Kran-Typ wurde vor allem beim Bau der Kathedralen eingesetzt, sowie als drehbarer Hafenkran mit jeweils zwei Treträdern in der Blütezeit der Hansestädte. Durch die Verwendung von zwei Treträdern konnte der Hebevorgang beim Be- und Entladen deutlich beschleunigt werden. Im ausgehenden Mittelalter kamen dann die ersten Schwimmkrane auf, die flexibel im ganzen Hafenbecken eingesetzt werden konnten.

 

Übersicht über aktuelle Kransysteme

Brückenkran: Sie dienen dem flurfreien Güterumschlag in großen Hallen und werden daher auch als Hallenkran oder Deckenkran bezeichnet. Die Enden der Kranbrücke besitzt Laufräder, so dass sich ein Brückenkran horizontal entlang der Kranbahnen in der Halle bewegen kann. Die Brücke (vor und zurück) ermöglicht neben dem Heben und Senken auch die Katzfahrt (links und rechts).

Portalkran: Ein Portalkran ist eine Sonderform des Brückenkrans, bei dem die seitlichen Schienen (Kranbahnen) allerdings nicht aufgeständert sind. Daher werden Portalkrane auch häufig außerhalb von Hallen eingesetzt, z.B. auf Güterumschlagplätzen. Werden dann noch die schienengebundenen Laufräder durch Gummiräder ersetzt, spricht man von freifahrbaren Portalhubwagen, die hauptsächlich für den Transport von Schiffscontainern eingesetzt werden.

Containerkran: Dies ist eine Sonderform des Portalkrans speziell zum Be- und Entladen von Schiffen, die auf die ISO-genormten Maße der Standardcontainer ausgelegt ist. Dieser Krantyp wird auch als Containerbrücke oder Be- und Entladebrücke bezeichnet und ist das größte existierende Flurförderzeug.

Turmdrehkran: Der Turmkran mit Drehkranz und einem Ausleger mit Laufkatze besteht üblicherweise aus einer Fachwerkkonstruktion aus Stahlstreben und wird traditionell im Hochbau auf Baustellen eingesetzt.

Werkstattkran: Dieser vergleichsweise kleine und mobile Kran wird häufig als Motorkran eingesetzt, um die Motoren aus KFZ und LKW zu heben. Der Werkstattkran lässt sich in der Regel zusammenklappen und damit platzsparend lagern.

Fahrzeugkran: Dies sind mobile Krane, die über einen eigenen Antrieb verfügen und ebenerdig frei beweglich sind (z.B. Autokran oder Raupenkran).

Verladekran: Ein Verladekran ist direkt an dem Fahrzeug bzw. LKW angebracht und dient dem schnellen Be- und Entladen des Transportfahrzeuges. An Nutzfahrzeugen angebracht wird dieser Krantyp auch häufig als Forstkran oder in der Landwirtschaft eingesetzt.

Teleskopkran: Dieser Kran verfügt über einen mehrfach ausfahrbaren Teleskopausleger, mit dem Hubhöhen bis zu 100 Meter erreicht werden können.

 

Produktübersicht: Kran und Kransysteme bei Logistik Xtra


1. Gegengewichtskran:
Der Gegengewichtskran GGK Primus besitzt eine Tragkraft von bis zu 500 kg. Der Ausleger ist 5-fach verstellbar und erreicht eine Hubhöhe von 2,95 m. Der Gegengewichtskran ist auch unter Last leicht über die Deichsel manövrierbar.

2. Werkstattkran: Der Werkstattkran ist ein klappbares Hebezeug für Lasten bis zu 1.000 kg und ist mit parallelem oder gespreiztem Fahrgestell für mehr seitliche Stabilität lieferbar.

3. Mobiler Werkstattkran: Der mobile Werkstattkran ist ein leistungsstarker fahrbarer (Indoor-)Kran, beispielsweise für den hallenübergreifenden Warentransport. Der Kran erreicht eine Hubhöhe von 7,30 m und hat eine Tragkraft von bis zu 1.100 kg. 

4. Schwenkkran und Kransysteme (individuell passend ausgelegt): Bei Logistik Xtra erhalten Sie alle Kransysteme genau auf Ihre Einsatzbereiche zugeschnitten. Wir fertigen Säulenkrane und Schwenkkrane mit bis zu 80.000 kg Tragkraft und Auslegern bis zu 20 m Länge – optional auch als mobiler Kran mit Fahrwerk oder eigenständiger Unterkonstruktion erhältlich. 

5. Teleskoplader für 2,5 bzw. 5 Tonnen: Teleskoplader sind bis zu 8-fach ausziehbare Anbaugeräte mit Lasthaken für Gabelstapler, die die Hubhöhe und den Hubradius deutlich erweitern. Damit sind unsere Teleskoplader die häufig günstigere und vielseitigere Alternative zu einem Kran. Die Teleskoplader sind auch als manuell teleskopierbare Lastarme erhältlich. 

6. Gabelkranhaken und Lasthaken: Die Gabelkranhaken und Lasthaken mit 360° drehbaren Wirbellasthaken machen aus Gabelstaplern kleine Krane. Sie lassen sich einfach mit den Gabelzinken aufnehmen und per Kette sichern.

7. Weitere Hebezeuge und Hebebühnen: Sie suchen andere Hebelösungen für den Lager- und Werkstattalltag? Dann schauen Sie doch einfach einmal in die beiden Kategorien „Hebezeuge, Hebegeräte und Anbaugeräte“ sowie „Arbeitsbühnen, Arbeitskörbe und Hebebühnen“.



Der Kran im Arbeitsschutzgesetz

Alle Hebezeuge, denen der Kran zugerechnet wird, müssen laut den Berufsgenossenschaftlichen eine regelmäßige Prüfung durch Sachverständige erhalten. Dies ist vor der Inbetriebnahme sowie im Jahresturnus durchzuführen. Für das Führen eines Krans wird zudem eine spezielle Schulung („Kranführerschein“) benötigt. Logistik Xtra ist eine Kooperation von 13 mittelständischen Fachhändlern aus dem Bereich Lager, Werkstatt und Logistik. Mit unseren zusammen über 2.500 MitarbeiterInnen bieten wir Ihnen eine Vielzahl an Services und Dienstleistungen rund um den Lager- und Werkstattbereich an, z.B. Staplerschein, Kranschulungen und UVV-Prüfungen direkt vor Ort. → weitere Firmendetails