„Läuft und läuft und läuft…“ – so heißt der Werbeslogan eines Batterieherstellers. Damit auch die Staplerflotte eines jeden Unternehmens stets einsatzbereit ist und läuft und läuft und läuft…, ist eine konsequente Pflege und Wartung unabdingbar. Dies umfasst regelmäßiges Reinigen der Pole, Vermeiden von Tiefentladung sowie Überprüfen auf Schäden und Schwachstellen. Das verlängert nicht nur die Lebensdauer der Staplerbatterie, sondern ist auch kosteneffizient, wenn man bedenkt, dass sie das teuerste Einzelbauteil eines Staplers ist und mehrere tausend Euro kosten kann.

Die Staplerbatterie wird auch als Traktionsbatterie bezeichnet und verfügt im Gegensatz zur herkömmlichen Starterbatterie eines Pkw über mehr – in Reihe geschaltete – Batteriezellen mit höherer Speicherfähigkeit.

Batteriewechsel und das Aufladen sind heutzutage mit dem entsprechenden Equipment einfach und schnell zu erledigende Arbeitsgänge. Dank moderner Batteriewechselsysteme kann die Staplerbatterie innerhalb nur weniger Minuten von einer einzigen Person getauscht werden. Das minimiert die Stand- und Leerlaufzeiten des Staplers, was eine Kostenersparnis fürs Unternehmen bedeutet. Meist erfolgt der Batteriewechsel seitlich. Hier geht es zu den Batteriewechselsystem von Logistik Xtra.

Der Ladevorgang

Im Batterieladegeräte-Sektor ist inzwischen der Hochfrequenzlader (HF-Lader) in den Vordergrund getreten. Gegenüber dem Standard 50 Hz Ladegerät hat man hier deutliche Vorteile. Je nach Ausführung ist eine Energieeinsparung bis zu 25% möglich. Bei hochwertigen HF-Ladern sind alle Ladekennlinien für die verschiedensten Batteriesysteme eingespeichert und sind somit nahezu universell einsetzbar.

Exkurs

Während bei Staplerbatterien hauptsächlich Bleiakkumulatoren zum Einsatz kommen, ist es im Fahrzeugbau von Elektro-Pkw eine Lithium-Ionen-Technologie. Denn beim Stapler dienen die Bleiakkumulatoren gleichzeitig als Gegengewicht zur Stapelware, wohingegen sie für den Pkw schlichtweg zu schwer sind. Beim Elektrofahrzeug liegen die Energieinhalte bei ca. 20 bis 30 kWh, was einer Reichweite von 150 bis 250 Kilometer entspricht (diese reduziert sich im Winter allerdings deutlich, da elektrisch geheizt werden muss). Das Aufladen der Elektrofahrzeugbatterien kann über herkömmliche 230V Steckdosen erfolgen, was acht bis zwölf Stunden dauert; schneller geht es mit Schnellladesäulen, bei denen sich der Vorgang auf ein bis drei Stunden reduziert.

Zurück zur Staplerbatterie: Beim Betrieb und dem Service von Batterien, Ladegeräten und anderen Komponenten des Energiesystems sind sowohl europäische als auch nationale Sicherheitsbestimmungen und Umweltschutzgesetze zu beachten. Deshalb sollte man diesbezüglich auch den Fachleuten vertrauen: Bei Logistik Xtra erhält man vom Service über die Beratung bis hin zu einem umfangreichen Zubehörsortiment alles rund um die Staplerbatterie.