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Das ist gut und schön, genügt aber nicht!

Leitsätze für Gabelstaplerfahrer

 

Jeder, der mit einer Maschine umgeht, muss über potenzielle Gefährdungen unterrichtet werden. Auch das sichere Verhalten bei Störungen an der Maschine oder im Arbeitsbereich sowie die richtige Arbeitsweise ist dem Bediener explizit zu vermitteln. Außerdem muss dem Mitarbeiter bewusst gemacht werden, dass er Verantwortung für die Maschine und für die auszuführende Tätigkeit trägt. Im Juristendeutsch heißt dies: Übertragung der unternehmerischen Pflichten für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Sicherheitstraining
Eine Unterweisung ist also ein ausführliches Sicherheitstraining zum Arbeitsumfeld einer Tätigkeit und zum Schutz der eigenen Person und anderer Menschen. Außerdem werden mit der Unterweisung die gesetzlichen Arbeitsschutzbestimmungen eingehalten und umgesetzt.

Dokumentieren
Die Unterweisung muss dokumentiert werden. Der Unterwiesene bestätigt mit seiner Unterschrift die Teilnahme an der Unterweisung. Zusätzlich muss eine schriftliche Beauftragung der Person für die Arbeiten mit der Maschine erfolgen.

Noch einmal in Kurzform:

Schritt 1: Mindestalter 18 Jahre
Schritt 2: Ausbildung der Person (Fahrausweis)
Schritt 3: Unterweisung (sie wird dokumentiert und von der unterwiesenen Person schriftlich bestätigt)
Schritt 4: Schriftliche Beauftragung der Person für das Arbeiten mit der Maschine
Schritt 5: Einweisung in das Gerät

Wird diese Vorgehensweise umgesetzt, hat der Fahrer oder Bediener den zwingend vorgeschriebenen Befähigungsnachweis für den Umgang mit Arbeitsmitteln. Großer Nebeneffekt: Durch das umfassende Sicherheitstraining werden Personenunfälle und Sachschäden vermieden und somit Geld gespart. Der Bediener kennt die Maschine und das Umfeld nun genau, und ist mit Verstand bei der Arbeit. Weitere Informationen und Vordrucke zur Unterweisung und Beauftragung können Sie bei www.suffel.com kostenfrei downloaden.

Sie wissen, wie Ihr Stapler funktioniert?

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Leitsätze für Gabelstaplerfahrer

 

Jeder, der mit einer Maschine umgeht, muss über potenzielle Gefährdungen unterrichtet werden. Auch das sichere Verhalten bei Störungen an der Maschine oder im Arbeitsbereich sowie die richtige Arbeitsweise ist dem Bediener explizit zu vermitteln. Außerdem muss dem Mitarbeiter bewusst gemacht werden, dass er Verantwortung für die Maschine und für die auszuführende Tätigkeit trägt. Im Juristendeutsch heißt dies: Übertragung der unternehmerischen Pflichten für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Sicherheitstraining
Eine Unterweisung ist also ein ausführliches Sicherheitstraining zum Arbeitsumfeld einer Tätigkeit und zum Schutz der eigenen Person und anderer Menschen. Außerdem werden mit der Unterweisung die gesetzlichen Arbeitsschutzbestimmungen eingehalten und umgesetzt.

Dokumentieren
Die Unterweisung muss dokumentiert werden. Der Unterwiesene bestätigt mit seiner Unterschrift die Teilnahme an der Unterweisung. Zusätzlich muss eine schriftliche Beauftragung der Person für die Arbeiten mit der Maschine erfolgen.

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Schritt 1: Mindestalter 18 Jahre
Schritt 2: Ausbildung der Person (Fahrausweis)
Schritt 3: Unterweisung (sie wird dokumentiert und von der unterwiesenen Person schriftlich bestätigt)
Schritt 4: Schriftliche Beauftragung der Person für das Arbeiten mit der Maschine
Schritt 5: Einweisung in das Gerät

Wird diese Vorgehensweise umgesetzt, hat der Fahrer oder Bediener den zwingend vorgeschriebenen Befähigungsnachweis für den Umgang mit Arbeitsmitteln. Großer Nebeneffekt: Durch das umfassende Sicherheitstraining werden Personenunfälle und Sachschäden vermieden und somit Geld gespart. Der Bediener kennt die Maschine und das Umfeld nun genau, und ist mit Verstand bei der Arbeit. Weitere Informationen und Vordrucke zur Unterweisung und Beauftragung können Sie bei www.suffel.com kostenfrei downloaden.

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