Effiziente Intralogistik: Wie Automationen den Weg für optimierte Abläufe ebnen

28. August 2023 Edited 27. Oktober 2026

 

Die Intralogistik, das Herzstück der Lieferkette, hat sich im Laufe der Jahre erheblich gewandelt. Eine der entscheidenden Triebkräfte für diese Veränderung war die rasante Entwicklung von Automationen. In diesem Beitrag werfen wir einen kurzen historischen Blick auf die Entwicklung von Automationen in der Intralogistik und beleuchten die bemerkenswerte Verschiebung von manuellen zu automatisierten Prozessen.

Automatisierte Logistik bezeichnet den Einsatz von Technik, die logistische Prozesse wie Lagerung, Transport und Kommissionierung ganz oder teilweise ohne manuelles Eingreifen ausführt. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Intralogistik, also den innerbetrieblichen Material- und Warenfluss in Lager und Produktion, in dem Fördertechnik, Roboter, automatisierte Regalsysteme und fahrerlose Transportsysteme zum Einsatz kommen. Logistik-Automation reicht dabei von teilautomatisierten Einzellösungen bis zum vollautomatischen Lager.

Die Evolution der Logistik-Automation

Die Wurzeln der Logistik reichen zurück bis zu den Anfängen des Handels und des Transports von Gütern. Frühe Formen der Intralogistik umfassten rudimentäre Lager- und Transportsysteme, die von Arbeitern betrieben wurden. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert begannen mechanische Förderbänder und einfache Maschinen, die Logistikprozesse zu unterstützen. Dies markierte den Beginn der Automatisierung in der Intralogistik.

In den folgenden Jahrzehnten nahmen die Fortschritte in der Technologie und Ingenieurskunst stetig zu. Elektrische Antriebe, verbesserte mechanische Konstruktionen und die Einführung von Computersteuerung ermöglichten es, Intralogistikprozesse zunehmend zu automatisieren. Die Einführung von automatisierten Fördersystemen, Palettierrobotern und ersten computergesteuerten Lagerverwaltungssystemen im späten 20. Jahrhundert legte den Grundstein für die Modernisierung der Intralogistik.

Die Intralogistik stand jedoch lange Zeit vor der Herausforderung, die wachsende Nachfrage nach Effizienz und Schnelligkeit in der Lieferkette zu bewältigen. Hier setzte die Automation an. Frühere manuelle Prozesse, die zeitaufwändig und fehleranfällig waren, wurden zunehmend durch automatisierte Lösungen ersetzt. Dies führte zu einer Reihe von Vorteilen:

  • Effizienzsteigerung: Automationen ermöglichten eine dramatische Steigerung der Produktions- und Bearbeitungsgeschwindigkeit. Viele Abläufe ließen sich dadurch deutlich schneller erledigen als zuvor.
  • Präzision und Genauigkeit: Automatisierte Systeme sind in der Lage, Aufgaben mit höherer Präzision auszuführen, wodurch Fehler minimiert und Produktqualität verbessert werden.
  • Kostenreduktion: Automatisierung führte oft zu Kosteneinsparungen, da weniger menschliche Arbeitskraft benötigt wurde und gleichzeitig die Effizienz gesteigert wurde.
  • Skalierbarkeit: Automationen ermöglichten es Unternehmen, ihre Kapazitäten leichter an die Marktnachfrage anzupassen, ohne drastische Änderungen an den Prozessen vornehmen zu müssen.

Die zunehmende Digitalisierung und der Aufstieg von Technologien wie künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge haben die Intralogistik-Automation auf ein neues Niveau gehoben. Autonome Fahrzeuge, Roboter mit fortschrittlicher Bildverarbeitung und intelligente Lagerverwaltungssysteme sind nur einige Beispiele für moderne Entwicklungen. Wie diese Technologien in der vernetzten Intralogistik zusammenwirken, erklären wir im Beitrag Intralogistik 4.0.

Welche Systeme gibt es für die automatisierte Logistik in Lager und Produktion?

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Eine Möglichkeit der Automation in der Intralogistik ist der Einsatz von Robotern.

 

Die Intralogistik ist geprägt von einer Vielzahl fortschrittlicher Technologien, die dazu beitragen, Prozesse effizienter und optimierter zu gestalten. Im Folgenden schauen wir uns die wichtigsten Bausteine der automatisierten Intralogistik und ihre jeweiligen Vorteile etwas genauer an:

  • Robotik in der Intralogistik
  • Fördertechnik und automatisierte Transportsysteme
  • Lagerautomatisierung
  • Autonome Fahrzeuge in der Intralogistik

Robotik in der Intralogistik

Roboter haben sich zu unverzichtbaren Werkzeugen in der Intralogistik entwickelt. Ihre Flexibilität und Präzision machen sie ideal für vielfältige Aufgaben wie Kommissionierung, Verpackung, Palettierung und sogar die Beladung von Fahrzeugen. Industrieroboter können sowohl autonom arbeiten als auch in Zusammenarbeit mit menschlichen Arbeitern agieren, was die Effizienz und Genauigkeit der Abläufe steigert.

Fördertechnik und automatisierte Transportsysteme

Fördertechnik ist ein grundlegender Bestandteil der Intralogistik. Automatisierte Fördersysteme, wie Rollen- und Bandförderer, ermöglichen den reibungslosen Transport von Gütern in Lagern und Produktionsstätten. Sie sind effizient, platzsparend und können mit modernen Steuerungssystemen integriert werden, um den Materialfluss zu optimieren. Rollen- und Bandförderer zählen zu den Stetigförderern; worin sie sich von Unstetigförderern wie Staplern unterscheiden, lesen Sie im Beitrag Stetigförderer vs. Unstetigförderer.

Intralogistik & Lagerautomatisierung

Lagerautomatisierung umfasst verschiedene Technologien, die Lagerhaltungsprozesse optimieren. Regalbediengeräte und automatisierte Regalsysteme ermöglichen eine dichte Lagerung von Waren und eine schnelle Entnahme. Automatische Lagerverwaltungssysteme überwachen den Bestand, verfolgen den Standort von Produkten und erleichtern die Kommissionierung. Auch bestehende Lager lassen sich schrittweise automatisieren, etwa mit teilautomatisierten Regalsystemen.

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Automatisierte Regalsysteme garantieren optimalen Warenfluss in Ihrer Intralogistik.

Autonome Fahrzeuge in der Intralogistik

Autonome Fahrzeuge, wie fahrerlose Transportsysteme (FTS) und autonome Gabelstapler, revolutionieren den Warentransport in Lagern und Verteilzentren. Sie navigieren eigenständig durch den Raum, folgen vorprogrammierten Routen und passen sich dynamisch an Änderungen an. Diese Fahrzeuge optimieren den innerbetrieblichen Transport, erhöhen die Sicherheit und reduzieren menschliche Fehler. Für fahrerlose Flurförderzeuge legt die Norm DIN EN ISO 3691-4 die sicherheitstechnischen Anforderungen fest; Fahrwege, Schutzfelder und Begegnungen mit Personen sollten Sie zudem in Ihrer Gefährdungsbeurteilung im Lager berücksichtigen. Für Maschinen, die ab dem 20. Januar 2027 in Verkehr gebracht werden, gilt außerdem die neue EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230, die die bisherige Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ablöst.

Anwendungsbereiche und Vorteile der Intralogistik-Automation

Technologie Typische Anwendungsbereiche Vorteile
Robotik Kommissionierung, Verpackung, Palettierung, Montage und Qualitätssicherung Verbessert die Genauigkeit, beschleunigt den Prozess und reduziert manuelle Arbeit
Fördertechnik Produktionslinie, Materialhandhabung und Verbindung von Arbeitsstationen Ermöglicht einen nahtlosen Materialfluss
Lagerautomatisierung Lagerung, Bestandsfluss und Kommissionierung, zum Beispiel in E-Commerce, Lebensmittelbranche und bei Logistikdienstleistern Optimiert Lagerung, Bestandsfluss und Kommissionierung
Autonome Fahrzeuge Lager, Verteilzentren und große Produktionsstätten Automatisiert den Materialtransport und reduziert die Arbeitsbelastung

Die Kombination dieser Technologien ermöglicht es Unternehmen, ihre Intralogistik zu optimieren, Kosten zu senken und eine höhere Effizienz zu erreichen. Durch die gezielte Integration von Automationen können Unternehmen schneller auf Marktanforderungen reagieren und eine solide Grundlage für zukünftiges Wachstum schaffen.

Ob sich automatisierte Logistik in Ihrem Lager oder Ihrer Produktion lohnt, hängt vor allem von Ihren Prozessen ab: Hohe und gleichmäßige Durchsatzmengen, wiederkehrende Transportwege, standardisierte Ladungsträger wie Europaletten oder Kleinladungsträger sowie Mehrschichtbetrieb sprechen für einen höheren Automatisierungsgrad. Bei stark schwankenden Mengen oder sehr unterschiedlichen Gütern ist eine Teilautomatisierung oft der wirtschaftlichere Einstieg.

Mensch und Maschine: So gelingt die Automation in der Intralogistik

Die Intralogistik hat sich in den letzten Jahren durch die rasante Entwicklung von Automationen erheblich verändert. Doch trotz des Aufstiegs modernster Technologien bleibt der Mensch ein unverzichtbarer Akteur in diesem Umfeld. In diesem Abschnitt werden wir die Bedeutung einer harmonischen Zusammenarbeit zwischen automatisierten Systemen und menschlichen Mitarbeitern beleuchten und Ansätze zur Integration von Automationslösungen in bestehende Teams und Arbeitsprozesse aufzeigen.

Der Weg zu einer erfolgreichen Intralogistik-Automation führt nicht zur vollständigen Verdrängung des Menschen durch Maschinen. Vielmehr geht es darum, eine kollaborative Umgebung zu schaffen, in der Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Menschliche Mitarbeiter bringen eine Vielzahl von Qualitäten ein, wie Kreativität, Flexibilität, Urteilsvermögen und soziale Kompetenzen, die oft schwer zu automatisieren sind. Automatisierte Systeme hingegen bieten Präzision, Ausdauer und Effizienz.

Die harmonische Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine trägt zur Optimierung von Intralogistikprozessen bei. Menschliche Mitarbeiter treffen komplexe Entscheidungen, die auf Intuition und Erfahrung basieren, während automatisierte Systeme repetitive Aufgaben mit hoher Genauigkeit erledigen. Diese Kombination ermöglicht es Ihnen, das Beste aus beiden Welten zu nutzen.

Die Integration von Automationslösungen in bestehende Teams und Arbeitsprozesse erfordert eine sorgfältige Planung und Umsetzung. Hier sind einige Ansätze, die Sie berücksichtigen können:

  • Schulung und Umschulung: Investieren Sie in die Schulung Ihrer Mitarbeiter, um ihnen die Fähigkeiten zu vermitteln, die sie benötigen, um mit automatisierten Systemen effektiv zu arbeiten. Dies mindert die Angst vor Technologie und stärkt das Vertrauen der Mitarbeiter.
  • Klare Kommunikation: Offene und transparente Kommunikation ist entscheidend, um die Akzeptanz von Automationslösungen zu fördern. Mitarbeiter sollten verstehen, wie die Technologie ihren Arbeitsablauf verbessern kann und welche Vorteile sie daraus ziehen.
  • Zusammenarbeit bei der Systemgestaltung: Bei der Einführung neuer Automationen ist es wichtig, Mitarbeiter aktiv in den Gestaltungsprozess einzubeziehen. Ihre Erfahrungen und Einblicke tragen dazu bei, dass die Systeme an die tatsächlichen Bedürfnisse des Teams angepasst werden.
  • Kontinuierliche Optimierung: Betrachten Sie die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine als dynamischen Prozess. Durch kontinuierliche Optimierung und Anpassung maximieren Unternehmen die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeiter.

Die Intralogistik-Automation bringt eine neue Ära der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine mit sich. Die Betonung der harmonischen Koexistenz und die geschickte Integration von Automationslösungen in bestehende Teams und Arbeitsprozesse sind entscheidend, um das volle Potenzial dieser Technologien auszuschöpfen. Die Intralogistik der Zukunft wird von einer engen Zusammenarbeit zwischen menschlichen Fähigkeiten und maschineller Präzision geprägt sein, was zu einer höheren Effizienz, Qualität und Innovation in der Lieferkette führt.

Wie führen Sie automatisierte Logistik in Lager und Produktion schrittweise ein?

Der Umstieg auf eine automatisierte Intralogistik gelingt am besten Schritt für Schritt. Diese Punkte helfen Ihnen bei der Planung:

  • Ist-Analyse: Erfassen Sie Materialflüsse, Durchsatzmengen, Ladungsträger und Engpässe. Je besser die Datenbasis, desto genauer lässt sich der Nutzen einer Automatisierung bewerten.
  • Automatisierungsgrad festlegen: Entscheiden Sie, welche Prozesse voll- oder teilautomatisiert laufen und welche manuell bleiben sollen. Häufig ist es sinnvoll, mit gut standardisierten, wiederkehrenden Abläufen zu beginnen.
  • Schnittstellen klären: Prüfen Sie, wie neue Systeme mit Ihrer Lagerverwaltungssoftware oder Ihrem ERP-System kommunizieren. Eine saubere Datenanbindung ist die Voraussetzung dafür, dass automatisierte Systeme Aufträge zuverlässig abarbeiten.
  • Pilotbereich starten: Testen Sie die Lösung zunächst in einem abgegrenzten Bereich, etwa auf einer festen Transportstrecke. So sammeln Sie Erfahrungen, bevor Sie die Automatisierung ausweiten.
  • Team schulen und ausrollen: Binden Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig ein und schulen Sie sie im Umgang mit den neuen Systemen, bevor Sie die Lösung auf weitere Bereiche übertragen.

Lösungen für die automatisierte Logistik im Lager

Ob autonome Flurförderzeuge, Shuttle-Systeme oder automatisierte Kleinteilelager: Bei Logistik XTRA finden Sie Systeme, mit denen Sie die vorgestellten Automatisierungsstufen in Ihrem Lager umsetzen können.

Fazit: Automatisierte Intralogistik als Schlüssel zu effizienten Abläufen

Die rasante Entwicklung von Automationen treibt eine transformative Veränderung in der Intralogistik voran. Dieser Beitrag beleuchtet die automatisierte Logistik in Lager und Produktion von ihrer Entwicklung bis zu hochintelligenten Systemen, betont die Bedeutung der Mensch-Maschine-Kollaboration und zeigt auf, wie verschiedene Automationen wie Robotik, Fördertechnik und autonome Fahrzeuge die Lieferkette optimieren können. Die Integration von Automationslösungen in Teams und Arbeitsprozesse hebt die Stärken beider Seiten hervor und schafft effiziente und zukunftsfähige Intralogistiklösungen, die Wettbewerbsvorteile bieten und eine nachhaltige Lieferkette ermöglichen. Die fortschreitende Rolle von Automationen in der Zukunft verspricht weitere Innovationen und die Anpassung an kommende Herausforderungen, was zeigt, dass Technologie und Mensch Hand in Hand gehen können, um die Intralogistik zu optimieren und zu gestalten.

Sie haben das Potenzial der Automationen in der Intralogistik erkannt? Gerne stehen wir Ihnen mit unseren erfahrenen Intralogistik-Experten zur Seite. Mit unserer Beratung zur flexiblen Automation und der Intralogistikplanung finden Sie gemeinsam mit uns den passenden Automatisierungsgrad für Ihr Lager. Kontaktieren Sie uns einfach!

Häufige Fragen zur automatisierten Logistik

Was versteht man unter automatisierter Logistik?

Automatisierte Logistik umfasst alle Technologien, die logistische Prozesse wie Lagerung, Transport und Kommissionierung ganz oder teilweise ohne manuelles Eingreifen ausführen. Besonders verbreitet ist sie in der Intralogistik, also im innerbetrieblichen Material- und Warenfluss, etwa mit Fördertechnik, Robotern, automatisierten Regal- und Lagersystemen sowie fahrerlosen Transportsystemen. Ziel ist ein schnellerer, fehlerärmerer und besser planbarer Materialfluss.

Welche Systeme gehören zur Logistik-Automation im Lager?

Typisch sind vier Bereiche: Robotik für Kommissionierung, Verpackung und Palettierung, Fördertechnik wie Rollen- und Bandförderer, Lagerautomatisierung mit Shuttle- oder Regalbediensystemen sowie autonome Fahrzeuge wie FTS und autonome Stapler. Koordiniert werden sie meist über ein Lagerverwaltungssystem, das Bestände und Aufträge steuert.

Was ist der Unterschied zwischen FTS und autonomen mobilen Robotern (AMR)?

Klassische fahrerlose Transportsysteme fahren auf festgelegten Routen, die etwa über Bodenmarkierungen, Magnetpunkte oder Reflektoren vorgegeben sind. Autonome mobile Roboter erfassen ihre Umgebung mit Sensoren, planen ihre Route selbst und umfahren Hindernisse. Die Grenzen verschwimmen zunehmend, weil auch moderne FTS häufig konturbasiert navigieren.

Lohnt sich automatisierte Logistik auch für kleinere Lager?

Ja, vor allem als Teilautomatisierung. Paternosterregale, Shuttle-Systeme oder einzelne autonome Hubwagen lassen sich in bestehende Abläufe integrieren, ohne das gesamte Lager umzubauen. Entscheidend sind wiederkehrende Abläufe und standardisierte Ladungsträger.

Ersetzt Logistik-Automation die Mitarbeitenden?

Nein. Automatisierte Systeme übernehmen vor allem monotone, körperlich belastende und wiederkehrende Aufgaben. Mitarbeitende steuern, überwachen und optimieren die Prozesse und treffen Entscheidungen, die Erfahrung erfordern. Schulung und frühe Einbindung des Teams sind deshalb Voraussetzung für den Erfolg.

Welche Sicherheitsanforderungen gelten für fahrerlose Transportsysteme?

Die sicherheitstechnischen Anforderungen an fahrerlose Flurförderzeuge legt die Norm DIN EN ISO 3691-4 fest. Als Betreiber müssen Sie außerdem eine Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung erstellen. Darin berücksichtigen Sie unter anderem Fahrwege, Schutzfelder und Bereiche mit Personenverkehr.

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